Mina Ahadi

ahadi_KIK

Mina Ahadi ist 1. Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime. Sie wurde wegen ihrer politischen Aktivitäten im Iran in Abwesenheit zum Tode verurteilt und lebte zunächst acht Monate im Untergrund (mitten in Teheran). 1981 flüchtete sie nach Iranisch-Kurdistan, nach zehn Jahren Kampf in Kurdistan flüchtete sie 1990 nach Wien, seit 1996 lebt Mina Ahadi in Deutschland. Das von ihr gegründete Internationale Komitee gegen Steinigung rettete bereits vielen Menschen das Leben.


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