Telepolis:

Menschenrechtsaktivistin Mina Ahadi über die Trennung von Staat und Religion und die Rolle der islamischen Verbände
Die Deutsche Islamkonferenz ist ein Werkzeug, mit dem die muslimischen Verbände die Scharia allmählich auf dem Boden der Bundesrepublik einführen wollen – das sagt Mina Ahadi, die dem Islam abschwor, und dafür im Iran zum Tode verurteilt wurde.

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) ist ein Deal zwischen der Bundesregierung und den globalen Islamisten verschiedener Herkunft – sie dient nicht der Integration, sondern der Abschottung: Das ist die Position des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), der am 3. Mai 2013 in Köln eine Resolution verabschiedet hat. Danach versucht sich der weltweit vernetzte politische Islam auch in Deutschland durchzusetzen und benutzt die Deutsche Islamkonferenz als Instrument, damit reaktionäre islamische Organisationen mehr Einfluss gewinnen auf die Politik gewinnen. Mina Ahadi, 1959 im Iran geboren, 1981 aus dem Iran geflohen, ist die Vorsitzende des ZdE, der 2007 gegründet wurde.


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